Musik

Zu unserem Repertoire gehören Standards wie 4/4-, 2/4-, 3/4 – und 6/8- Stücke, auf Englisch „Tunes“. Wir spielen Tunes, die wir thematisch mit anderen Pipes and Drums-Bands in Deutschland  und der Welt teilen, so wie Scotland the Brave, Green Hills, The Battle is over, Highland Cathedrale und natürlich den Evergreen: Amazing Grace. Darüber hinaus lernen wir jedes Jahr Wettkampfstücke, die sich beispielsweise zu Sets oder Meadleys zusammenfinden. Dadurch erweitert sich unser Repertoire stetig.

Die musikalischen Herausforderungen bedürfen deshalb individuelles Üben außerhalb der Probezeiten. So schön ein Dudelsack auch klingt, bevor der erste korrekte Ton herauskommt, ist Schweiß angesagt. Deshalb sollte dieses anspruchsvolle und anstrengende Instrument auch möglichst mit jungen Jahren beginnend gelernt werden. Frustrationstoleranz, Willensstärke, Musikalität und Disziplin sind erforderlich. Dann klingen eines Tages Tunes wie „Garb of Auld Gaul“ oder „When the Pipers Play“ voller Anmut.

 

Ein anderes wesentliches Repertoire ergibt sich aus unserem regelmäßigen Engagement bei der Musicshow Scotland. Wir beherrschen über 18 verschiedene Tunes, die in unterschiedlichen Arrangements während einer über dreistündigen Show erklingen. So beispielsweise „Castle Dangerous“, „Colin`s Castle“, “Campsie Hills”, “Auld Lang Syne”, “Banjo Breakdown”, “Hundred Pipers” oder “The Last of the great Whales”… werden in der Musicshow Scotland dargeboten.

 

Auch Tanzstücke, wie Jigs, Reels, Strathspey oder Hornpipes, beispielsweise  Captain Horne müssen von Dudelsackspielern und Trommlern beherrscht werden.

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